So wie die Schlange ein undurchschaubares Tier ist, sind auch all jene, die das Licht der Welt in ihrem Zeichen erblicken, als geheimnisvolle Wesen. Geboren zwischen dem 24.10. und dem 21.11., gibt sie nur wenig Einzelheiten von sich preis, bleibt unergründlich und mysteriös. Wenn man eine Schlange genauer erforschen will, müsste man in ihr Innerstes sehen, das sie aber kaum entblößt.

Im Umkehrschluss wiederum sind Schlangen äußerst feinfühlig und wittern Veränderungen in ihrer Umwelt sofort. Dies macht sie zu guten Freunden, aber auch zu äußerst gefährlichen Widersachern. Sie gehen stets den Problemen auf den Grund, analysieren alles und möchten jedes Detail zu einer Angelegenheit herausfinden.

Mit einer solchen Begabung landen Schlangen oft in der Wissenschaft, denn dort gibt es genug Rätsel und Aufgaben, die es zu lösen gilt. Mit ihrem hohen Intellekt wirkt die Schlange aber auch oft ei wenig eingebildet. Sie verachtet außerdem jeden, den sie selbst als ungebildet oder nicht so intelligent betrachtet.

Interessanterweise gehören List und Einfallsreichtum nicht zu ihren Stärken, obwohl der Schlange in der westlichen Welt diese Eigenschaften zugeschrieben werden. Vielmehr ist die Schlange im indianischen Horoskop sehr geradlinig und direkt. Sie sagt immer die Wahrheit, was ihr oft genug nicht nur Freunde einbringt. Um an ihr Ziel zu gelangen, verschreckt sie mit ihrem Verhalten nicht nur gern Kollegen, sondern greift auch öfters zu unfairen Mitteln, um ihren Ehrgeiz zu stillen.

Schlangen wollen in der Liebe ihre Partner an sich binden, sie regelrecht einwickeln. Das führt mitunter dazu, dass es im Liebesleben einer Schlange bisweilen ziemlich hoch her geht. Die logische Folge: Entweder sie findet das Glück – oder sie landet mitten im Fiasko…