Den Puma hat man als Totem, wenn man zwischen 19.02. und 20.03. geboren ist. Ein Puma-Geborener weiß stets die Besonderheit eines guten Buches zu schätzen. Er schleicht im Alltag umher und spricht nicht viele Menschen an, da er zumeist ein Einzelgänger ist. Dafür schätzt er die Philosophie und die Wissenschaft und verabscheut die anspruchslosen Vergnügen und Unterhaltungen der breiten Masse.

Nicht selten landen Pumas an der Universität oder im Lehrberuf. Sie sind hervorragende Vermittler von Wissen und dabei sowohl zu Vorgesetzten als auch Kollegen, Schülern und Studenten äußerst hilfsbereit und loyal. Obwohl der Puma kein „Ja-Sager“ ist, kann man sich doch auf ihn verlassen und auf seine innere Ruhe vertrauen.


Materielle Reichtümer bedeuten einem Puma zumeist nicht viel. Er strebt nach Höherem, nach Wissen, nach Weisheit und nach brillanten Ideen. Er gilt nicht als jemand, der um jeden Preis große Karriere machen will. Vielmehr liegen ihm das Schöne im Leben und der Idealismus am Herzen – Werte, die ihm wesentlich wichtiger sind als der schnöde Mammon.

In der Liebe sind Pumas wunderbare Partner. Sie sind treu und ehrlich, lieben immer aus vollstem Herzen und können auch die eine oder andere Macke des Partners mit Gleichmut akzeptieren. Was sie allerdings gar nicht schätzen, sind Lügen. Und sie ertragen es nicht, wenn man mit ihren Gefühlen spielt.

Puma und Braunbär passen besonders gut zusammen, da sie einander auf wunderbare Weise ergänzen. Der Puma ist niemand, den man sich unbedingt in einer großen Familie vorstellen kann, jedoch ist er ein wunderbarer Lebensgefährte, mit dem man durchaus in Erwägung ziehen kann, eine Familie zu gründen.