Als Tier mit einem ausgeprägten Konkurrenzdenken ist der Habicht bekannt. Im indianischen Horoskop dominiert er die Zeit vom 21.03. bis zum 19.04. – Menschen, die den Habicht als Totem haben, sind besonders ehrgeizig, zielbewusst und strebsam. Sie scheuen auch den direkten Kampf nicht und haben es am liebsten, wenn sich ihr Gegner dabei vor Angst windet oder einfach die Waffen streckt.

Habichte sind andererseits aber auch Frühlingskinder, das heißt sie besitzen ein fröhliches Naturell und gehen offen und ohne Vorurteile auf andere zu. Dabei sind sie zwar nicht leichtgläubig, lassen sich aber so rasch von einer Sache begeistern, dass ihnen der eine oder andere unbedachte Fehler jederzeit unterlaufen kann.

Obwohl sie eigentlich nicht zu den dummen Tieren zählen, hören Habichte immer auf ihr Bauchgefühl und lassen sich in hohem Maße von ihren Gefühlen treiben. Das bereitet ihnen oft Probleme, da sie auf diese Weise in Konflikte geraten, die sie mit Instinkt und Intuition nicht wirklich lösen können. Habichte sind aber nun einmal sehr emotionale Tiere – und das spürt man auch sofort.

Wer so gepolt ist, der hat es in der Liebe auch nicht immer leicht. Denn hier muss erst einmal der Partner das Wesen des Habichts verstehen und begreifen, warum dieser so gefühlsbetont und emotional seine Entscheidungen trifft. Da dies nicht so oft vorkommt, führt sein Verhalten beim Habicht oft zu Enttäuschungen in der Liebe.

Im Berufsleben läuft es hingegen zumeist sehr rund. Da Habichte besonders fleißig und pünktlich sind, sind sie auf der Karriereleiter die Ersten, die nach oben klettern. Natürlich nicht nur das: Sie gelten auch als ausgesprochen hilfsbereit, strebsam und besonders sorgfältig im Umgang mit ihren Aufgaben.