Im indianischen Horoskop gibt es keine Sternbilder wie sie die abendländische Astrologie kennt – stattdessen gibt so genannte Totems, das sind Schutzgeister. Menschen, die vom 20.04. bis 20.05. geboren werden, sind bei den Indianern Nordamerikas dem Totem des Bibers zugeordnet und vereinen eine Reihe für dieses Tier typische Merkmale in sich.

So ist ein Biber in den meisten Fällen ein besonders hilfreicher und geselliger Mensch. Ganz ähnlich wie das Tier, das als Vorbild für das Totem gilt, arbeitet er fleißig an seiner Umwelt, will diese wie einen Biberdamm aufbauen und für seine Familie absichern. Das Glück seiner Liebsten ist für einen Biber-Geborenen am allerwichtigsten.

Wann immer der Biber gebraucht wird – er ist sofort da. Er ist ein guter Zuhörer und jemand, der sich mit großem Elan für seine Mitmenschen einsetzt. Daher ist es nicht nur seine Familie, für die er da ist, sondern auch sein Freundes- und Bekanntenkreis. Für ihn würde er alles tun, vielleicht sogar durchs Feuer gehen.

Eine solche Lebensweise muss sich laut indianischem Horoskop auch im Liebesleben des Bibers niederschlagen. So ist dieser eine treue Seele und würde niemals auf die Suche nach großen Liebesabenteuern gehen. Vielmehr lebt er monogam, konzentriert sich voll und ganz auf seinen Partner und ist mit ihm oft ein ganzes Leben lang glücklich vereint.

Wer so hilfsbereit ist, ist auch im Berufsleben ein gern gesehener und verlässlicher Kollege. Biber sind aufopferungsvolle Menschen, die auch jederzeit bereit sind, Überstunden machen, um ein gemeinsames Projekt ans Ziel zu bringen. Sie sind Teamplayer, keine Einzelgänger. Das mag andererseits leider auch ein Grund dafür sein, dass sie es selten in Führungspositionen schaffen.

Biber

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